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Netzwerk
Holistische
Pädagogik

Das Netzwerk Holistische Pädagogik ist eine freie Initiative aus der Zivilgesellschaft, die die seelische Not unserer Kinder, Jugendlichen und Lernbegleiter in der heutigen Zeit erkannt hat. Wir übernehmen Verantwortung, indem wir uns für eine humane Aus- und Fortbildung unserer Lehrerinnen und Lehrer sowie für eine sinnorientierte Lernkultur, eine systemische Achtsamkeitskultur und hohe Prozessqualität
in jedweden Bildungseinrichtungen einsetzen. 

Unser Werteversprechen

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen Sie als Lernbegleiter! Dies ist unser Wertversprechen: „Durch eine wertorientierte Haltung, die auf Selbstkenntnis und Sinnorientierung pädagogischer Arbeit basiert, werden die Kinder auf ihrem Weg von der ‚Raupe zum Schmetterling‘ zu eigenständigem Lernen motiviert. Damit mutiert der Lernbegleiter vom ‚Macher‘ zum ‚Ermöglicher‘, der stressfrei beobachtet, verständnisvoll Bindung anbietet und liebevoll orientiert. Eine auf Achtsamkeit basierende Lernkultur, die einer ständigen Verbesserung unterliegt, stützt Sie in Ihrem Bemühen!“

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Heidrun Drescher-Ochoa

Eine achtsame, wertorientierte Haltung nach Viktor Frankl lässt Sie die Sinnhaftigkeit Ihres Unterrichts neu erkennen. Mit Hilfe des Enneagramms u.a.m. gelangen Sie sowohl zur Selbstkenntnis als auch zu einem tiefen Verständnis Ihrer Schüler, sodass Sie sie bei Ihrer Potenzialentfaltung begleiten können. Mithilfe von evaluierbaren Achtsamkeitskriterien erarbeiten Sie sich eine Haltung der Geistesgegenwart, die alle am Unterricht Beteiligten mit Hilfe einer positiven Fehlerkultur zu produktiven Lernprozessen führt. So werden Sie zum Prozessbegleiter einer humanen Bildung im Zeitalter des ‚homo technologicus‘.

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Rüdiger Iwan

Das PerLen-Konzept® macht Lernerfahrungen möglich und sichtbar* Mit Hilfe der PerLen zeigen Ihnen Ihre Schüler, wer sie sind und was sie können, lernen Ihre Schüler so intensiv selbst wie sie sich untereinander wertschätzen lernen, werden Klausuren und Tests zu individuellen Leistungsnachweisen, steigern Sie die Aufmerksamkeit bei Ihren Schülern für das, was Sie von Ihnen über die Lerninhalte erfahren wollen. PerLe steht für Persönliche Lernerfahrung!

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Anna Speer

Das freie Erzählen von Unterrichtsinhalten in Form von bildhaften Geschichten und lebensnahen Biografien wird Sie dabei unterstützen, Ihre komplexen Unterrichtsinhalte leichter zu vermitteln: Sie steigern die Aufmerksamkeitsspanne Ihrer Schülerinnen und Schüler, wecken deren Interesse und Neugier sowie die Bereitschaft, sich auf Unterrichtsprozesse einzulassen, wodurch Sie mehr Raum für die eigene Unterrichtsgestaltung erhalten. Sie erleben sich wieder als Akteur!

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Stephan Portner

In meinem Kurs entdecken Sie, wie gute und konstruktive pädagogische Beziehungen gelingen. Sie lernen, welche Erkenntnisse die Forschung dazu bietet, welche Beziehungskompetenzen entscheidend sind und wie Sie Kindern und Jugendlichen auf gleichwürdige Weise begegnen können. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle der Empathie – und darauf, wie Sie sicherstellen, dass diese von den jungen Menschen auch tatsächlich wahrgenommen wird.

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Peter Amsler

Durch gemeinsames Erzählen im Unterricht verbessern Sie Ihre Beziehung zur Lerngruppe, sodass Unterrichtsabläufe schwungvoller vonstatten gehen. Pädagogische Erzählkunst verleiht Ihrem Unterricht eine Tiefe, die äußerlich als auch innerlich bei Ihren Schülerinnen und Schülern spürbar wird.

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Bhante Dhammananda

Sie erweitern Ihre Möglichkeit, Ihre berufliche Praxis zu transformieren und Ihre persönliche Zufriedenheit zu steigern. Sie stärken Ihre Fähigkeit, mit stressigen Situationen umzugehen und emotional stabil zu bleiben. Dies führt zu einer positiven Lernumgebung für Ihre Schüler. Durch Achtsamkeits-praktiken fördern Sie Ihre Fähigkeit, fokussiert zu bleiben, was zu effizienterem Arbeiten und besseren Lernergebnissen führt. Sie lernen, achtsamer zu kommunizieren, was zu stärkeren Beziehungen zu Kollegen und Schülern führt. Sie erlernen Techniken zur Stressbewältigung, die Ihnen helfen, einen gesunden Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben zu finden. Sie entwickeln zudem ein tieferes Verständnis für die Bedürfnisse Ihrer Schüler, was die Unterstützung und Förderung ihrer individuellen Entwicklung verbessert.

Im Mittelpunkt stehen die Lehrerinnen und Lehrer, ihre pädagogische Professionalität, die sich in einer hohen Prozessqualität, Geistesgegenwart und Achtsamkeit zeigt.

Dr. Heidrun Drescher-Ochoa & Peter Amsler

Kinder im Klassenzimmer
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In einer Waldorfschule für Kinder mit Behinderungen findet Heileurythmie-Unterricht statt, bei dem ich hospitiere. Ein Mädchen tritt auf mich zu und schaut mich mit ernsten Augen durchdringend an: »Hast du mein Biografiebuch angeschaut?« Sie weist auf eine Buchausstellung im Hintergrund des Raumes hin, nimmt mich bei der Hand und führt mich zu ihrem Buch. Das Mädchen deutet auf einen Stuhl, auf dem ich Platz nehmen soll. »Das musst du genau anschauen«, sagt sie und dehnt das Wort »genau« eigens lang. Ich öffne das Buch, betrachte die Bilder und lese den Text. Dabei entsteht ein inneres Bild des Mädchens vor meinen Augen. Das Mädchen beobachtet mich, legt schließlich ihre Hand auf meine Schulter und sagt: »Nun können wir mit dem Siebenstern beginnen!«
    So zeigte das Kind uns Lehrern, wie Unterricht geht: Nicht das Fach und der Stoff stehen im Vordergrund, sondern das Kind, das Individuum, das Unteilbare im Menschen, wie es in der Biografie nach außen tritt und sich zeigt – und das wir zunächst kennen müssen, in seiner Vergangenheit und Gegenwart. Dazu gehören heute auch die existenziellen Probleme von Jugendlichen. Auf der Basis von Selbsterkenntnis und -kompetenz schauen wir holistisch auf das einzelne Kind, seine Lerngruppe und die gesamte Schule.
    Was ist ein Lehrer? Wir wissen: Je nach Jahrsiebt der Kinder nimmt er eine andere Rolle ein. Aber wer ist er? Gilt für ihn nicht das Gleiche wie für das Mädchen? Sollte er sich nicht auch erst einmal sein Lebensbuch anschauen und erkennen, wer er ist? Bevor wir lehren, sollten wir uns selbst kennen und beobachtend zum Wissen gelangen, wie wir auf andere wirken. Denn der Lehrer ist Künstler, Gestalter, Diplomat, Dompteur, Freund, Seelsorger und vieles andere. Er sollte die Elemente kennen, mit denen er unterwegs ist. Aber wie?
    Was das Netzwerk Holistische Pädagogik anbietet, ist Selbstkenntnis auf der Basis einer Personen- und einer Enneagramm-Analyse, die im Kontext von Partner, Familie und Schülergruppen reflektiert und übertragen werden können. Darüber hinaus beschäftigt uns das Erreichen einer hohen Lern- und Prozesskultur in Systemen, und zwar als organisationale Achtsamkeit für das Lernen und ganz praktisch das Changemanagement von einer Defizit- zu einer Achtsamkeitskultur. Im Mittelpunkt stehen die Lehrerinnen und Lehrer, ihre pädagogische Professionalität, die sich in einer hohen Prozessqualität, Geistesgegenwart und Achtsamkeit zeigt.

Dr. Heidrun Drescher-Ochoa

Die Sonnenblume ist das Logo des Netzwerks Holistische Pädagogik

Netzwerk Holistische Pädagogik

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